Prävention aus einer Hand
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Die sogenannten „Neuen Medien“ sind aus der heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Sie haben in allen Bereichen unseres Lebens Einzug gehalten und es liegt nun an uns, die damit verbundenen Vorteile zu nutzen und uns vor den damit verbundenen Gefahren sinnvoll zu schützen.



Schon im Grundschulalter haben die Kinder einen ausgeprägten Wunsch nach Nutzung der Medien. Dabei geht es vorwiegend ums Spielen. Bereits mit ca. 8 Jahren entsteht der Wunsch nach Kommunikation mit anderen über die Medien sowie die Nutzung von Chats, über Smartphone und PC.

Somit müssen wir uns bei der Medienpädagogik bzw. der Medienprävention darauf konzentrieren, die Kinder medienmündig zu machen und Mediensucht zu verhindern. Außerdem geht es darum, sie vor größerem Schaden für sich  und andere zu bewahren.


So ist auch der Titel des Konzeptes „fairnetzen“ zu verstehen. Damit wollen die Ersteller bewusst die Mehrdeutigkeit des Wortes nutzen, um auf diese Weise die ambivalente Betrachtung der „Neuen Medien“ zu verdeutlichen.



Es soll zum Ausdruck gebracht werden, dass es bei der Medienprävention nicht zwingend um kategorische Verbote oder gar Abstinenz geht. Gemeint ist, mit den Medien gesund aufzuwachsen, indem die Jugendlichen bei deren Nutzung fair zu sich selbst sowie fair zu anderen bleiben. In diesem Zusammenhang wurde bereits der Begriff der „e-skills“ geprägt, der recht gut zum Ausdruck bringt, die allgemein gültigen Umgangsformen und Lebenskompetenzen auch im Zusammenhang mit der Mediennutzung zu berücksichtigen.


#Sparda_Referenz