Prävention aus einer Hand
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Unser gesamtes Leben ist, ganz nüchtern betrachtet, von Konsum geprägt.



Wir konsumieren, um zu überleben. Wir konsumieren, wenn wir uns mit Freunden oder Kollegen treffen. Wir konsumieren, wenn es besondere gesellschaftliche Ereignisse gibt etc. Diese Aufzählung ließe sich endlos fortsetzen.

Wir erkennen dadurch sehr schnell, dass es häufig weniger darauf ankommt was man konsumiert, sondern wie viel und wie oft wir konsumieren.


Für die Präventionsarbeit mit Kindern und Jugendlichen bedeutet dies, dass wir nicht mit dem erhobenen Zeigefinger arbeiten. Vielmehr verfolgen wir das Ziel, Eigenverantwortlichkeit, Ich-Stärke und letztendlich soziale Kompetenz zu stärken, die sie schließlich davor bewahren sollen, süchtig zu werden.



Um unsere Präventionsarbeit für Kinder und Jugendliche möglichst nachhaltig zu gestalten, ist die suchtpräventive Weiterbildung ihrer erwachsenen Bezugspersonen ein zentraler Baustein. Mit der Multiplikatorenschulung „Maßhalten- Aktiv gegen Sucht“ wollen wir unsere suchtpräventiven Erfahrungen an Erwachsene weitergeben, die mit Jugendlichen zwischen 11 und 18 Jahren arbeiten:




Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter, Schulpsychologen, Jugendarbeiter,

Lehramtsstudenten etc.

Das Ziel der zweitägigen Multiplikatorenschulung ist es, den erwachsenen Bezugspersonen zu vermitteln, wie sie Jugendliche für Probleme im Zusammenhang mit Sucht und Drogenkonsum sensibilisieren und sie dazu bewegen können, sich aktiv mit dem Thema auseinander zu setzen.